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Vorhersagen & Wetten zur Fußball WM

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Deutschland – Argentinien Tipp: WM 2014 Finale


Der historisch wohl einmalige 7:1-Triumph der deutschen Mannschaft über den Gastgeber aus Brasilien hat sich fraglos einen festen Platz in der ewigen “Hall of Fame” der Fußball-Weltmeisterschaften gesichert: Nach der beeindruckenden Leistungsschau gegen die Selecao sehen sich Jogi Löw und seine Jungs nun am Sonntagabend jedoch vor die mindestens ebenso große Aufgabe gestellt, gleich noch einen weiteren Erfolg für die Geschichtsbücher hinterherzuschicken. Immerhin bietet sich gegen Argentinien die Chance, eine mittlerweile 18 Jahre währende Durststrecke ohne Titel endlich zu einem Ende zu bringen – und da der letzte Sieg bei einer WM sogar noch acht Jahre mehr auf dem Buckel hat, wäre es erst recht an der Zeit, den “Coupe du Monde” wieder einmal nach Hause zu holen.

Die DFB-Elf spielt weltmeisterlich – doch noch fehlt ein Sieg

Dabei steht natürlich bereits vor dem allesentscheidenden Schlusspunkt in Rio de Janeiro fest, dass die deutsche Auswahl die schwarz-rot-goldenen Farben ganz hervorragend vertreten hat: Musste nach dem Zittersieg im Achtelfinale gegen den Außenseiter aus Algerien noch ein ziemlich zwiespältiges Zwischenfazit gezogen haben, wurden schon mit dem anschließenden Triumph über die Franzosen die ewig krittelnden Nörgler in der Heimat ruhiggestellt. Wer jedoch glaubte, dass der DFB-Elf im Halbfinale wieder einmal die übliche Angst vor den letzten Schritten zu schaffen machte, durfte dann am Dienstagabend seinen Augen kaum mehr trauen – allerdings hat der gnadenlose Abschuss des brasilianischen Stolzes vermutlich ohnehin jeden einzelnen Beobachter in fassungsloses Staunen versetzt.

 

Deutschland
Unentschieden
Argentinien
2,10
3,30
3,65
zu Interwetten
2,15
3,30
3,60
zu Betsafe
2,25
3,25
3,45
zu Mybet
Tipp des Autors: Deutschland gewinnt gegen Argentinien

Bei einem Turnier, in dem sich sämtliche Favoriten lange Zeit schwertaten, die in sie gesetzten Erwartungen auch in spielerischer Hinsicht zu erfüllen, konnte sich somit allein die deutsche Mannschaft mit einem restlos berauschenden Auftritt aus der grauen Masse erheben: Dass das Team mit dem überzeugendsten Zwischenzeugnis am Ende jedoch nicht unbedingt auch den Titel gewinnt, hatte der dreifache Weltmeister bereits in Südafrika schmerzhaft zu spüren bekommen. Vor vier Jahren führten schließlich fast ebenso geniale Siege im Achtelfinale (4:1 gegen England) und Viertelfinale (4:0 gegen Argentinien) dazu, dass Jogi Löw und seine Schützlinge geradezu für unantastbar gehalten werden mussten – wovon sich dann bekanntermaßen aber schon der spanische Halbfinal-Gegner nicht weiter stören ließ.

Die Albiceleste ist hinten dicht – und vorne unberechenbar

Der unerbittliche K.-o.-Modus hat nun natürlich auch in Brasilien wieder zur Folge, dass nichts älter als der Sieg von gestern ist: Darf nämlich nach dem Endspiel im Maracana-Stadion der argentinische Kapitän Lionel Messi den Siegerpokal in den Himmel heben, werden sich demnächst allenfalls noch leidenschaftliche Statistiker für das außergewöhnliche Ergebnis im Halbfinale interessieren. Und ein solcher – aus deutscher Sicht – ausgesprochen tragischer Abschluss scheint angesichts der bislang überaus erfolgreich praktizierten Eichhörnchentaktik der Südamerikaner nicht einmal besonders abwegig zu sein: Zwar hat sich das Offensivspiel der DFB-Elf im bisherigen Turnierverlauf als deutlich variabler und schlagkräftiger erwiesen, in Sachen mannschaftlicher Geschlossenheit machte der Albiceleste bisher aber niemand etwas vor.

 

wm_tipps_finale_deutschland_argentinien_interwetten

Bild oben: Nicht nur die beiden Finalisten bei der WM 2014 Deutschland und Argentinien sind für das Finale gerüstet, auch Wettanbieter Interwetten hat sein Wettprogramm für das Endspiel in Form gebracht. Die DFB-Auswahl ist beim österreichischen Bookie in der Favoritenrolle.

 

Wer vermutet hatte, dass der Starkult um Lionel Messi über kurz oder lang die argentinische Auswahl sprengen muss, wurde spätestens in den K.-o.-Runden eines Besseren belehrt: Schienen die Weiß-Himmelblauen aufgrund des stets spielentscheidenden Tätigwerdens des Superstars in der Vorrunde noch eine Art Abklatsch von Brasilien mit der längst kaltgestellten Lichtgestalt Neymar zu sein, hat sich die Truppe von Alejandro Sabella dann allerdings selbst in jenen Partien bewähren können, als von Messi nicht mehr ganz so viel zu sehen war. So ließ sich etwa beim Halbfinalsieg über Holland das vollständige Fehlen der offensiven Substanz bemängeln – wer jedoch eine derart verlässliche Defensive wie die Albiceleste auf seiner Seite weiß, wird auch bei den richtig engen Spielen einer Weltmeisterschaft trotz eines etwas schwächeren Tages nicht zwangsläufig von der Klippe gestoßen.

Ein Blitzstart ist die halbe Miete

Nach den bisherigen Eindrücken müssen die Argentinier somit schon allein aufgrund ihres Abwehr-Bollwerkes gefürchtet werden: Sollte sich am Sonntag dann darüber hinaus auch noch die Offensive um Messi in titelwürdiger Verfassung präsentieren, wird der deutschen Mannschaft ein weiterer perfekter Auftritt abverlangt, um sich am Ende des Tages tatsächlich mit dem verdienten Titel zu belohnen. Als Schlüssel zum Glück dürfte sich dabei vor allem – wie bereits gegen Frankreich und Brasilien – ein möglichst früher Führungstreffer erweisen: Da sich die Albiceleste im bisherigen Turnier-Verlauf nämlich noch nie im Hintertreffen befand, könnten die Spieler auf einen solchen Rückschlag durchaus auch ähnlich panisch wie die Selecao reagieren.

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